Anamorphosen - Magische Bilder

Verzerrte und verschlüsselte Bilder werden erst durch Spiegel sichtbar

  • ab 14 Jahre
  • Material: Papier, Kunststoff
  • Maße (Packung): ca. 21 x 21 x 2,4 cm
  • Gewicht: ca. 850 g
  • Lieferumfang: 24 Anamorphosen und zwei Spiegel

Bestell-Nr.:
OP02100

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39,90 €*

  • enthält zwei Spiegel: Zylinder und Kegel
  • mit 24 historischen Abbildungen
  • nostalgisches Design
  • hochwertige Verpackung 
  • trainiert die räumliche Vorstellungskraft
  • verdeutlicht wichtige Prinzipien der geometrischen Optik
  • verbindet die Themen Physik, Kunst und Mathematik auf faszinierende Art und Weise
  • tolles Beispiel für optische Illusionen
  • schon Leonardo Da Vinci und andere berühmte Künstler haben sich mit Anamorphosen beschäftigt

Anamorphosen sind stark verzerrte Bilder, die nur unter bestimmten Bedingungen zu sehen sind. Bei sogenannten katoptrischen Anamorphosen werden zum Beispiel Spiegel benötigt, die zylindrisch, konisch oder pyramidenförmig sein können. Im Video ist eine Anamorphose aus dem Set zu sehen, bei der ein Pferd mit Reiter beim Blick in den zylinderförmigen Spiegel erscheint.

Anleitung für Anamorphosen

Um die verzerrten Bilder im Spiegel gut erkennen zu können, geht man wie folgt vor.

  • Zylinderspiegel: Man nehme den Spiegel und setze ihn auf den Kreis der Vorlage. Dann schaut man in den Spiegel und verändert den Blickwinkel sowie die Position des Spiegels, bis ein unverzerrtes Bild zu sehen ist.
  • Kegelförmigen Spiegel: Hier setzt man den Spiegel ebenfalls auf den Kreis der Vorlage und schaut dann senkrecht von oben auf diesen herunter.

Zur Geschichte von Anamorphosen

Neben den katoptrischen oder Spiegelanamorphosen gibt es optische und dioptrische Anamorphosen. Letztere  müssen durch speziell geschliffene Gläser betrachtet werden, während man für optische Anamorphosen keine weiteren Hilfsmittel benötigt. Hier genügt es diese unter einem bestimmten Blickwinkel zu betrachtet.

Von Leonardo da Vinci (1452-1519) stammt die erste bekannte optische Anamorphose. Mit ein paar leichten Strichen erschuf er ein Bildnis, dass bei Betrachtung aus dem richtigen Blickwinkel ein Kindergesicht offenbarte und dann noch eines mit einem Auge. Das war im 15. Jahrhundert, also zu jener Zeit als sich in der Kunst ein grundlegendes mathematisches Verständnis von Perspektive und Projektion entwickelte. Das wiederum war die Voraussetzung für das Erschaffen von Anamorphosen. Ein Beispiel für optische Anamorphosen im Alltag sind Verkehrszeichen in Form von Piktogrammen oder Aufschriften. Das Fahrrad, das einen Fahrradweg markiert, ist beispielsweise leicht verzerrt, damit es von weither und aus einem flachen Winkel heraus schon gut zu erkennen ist.

Spiegelanamorphosen gibt es seit Ende des 16. Jahrhunderts und spätestens seit dieser Zeit beschäftigten sich zahlreiche Künstler mit diesem Thema. Auch dienten Anamorphosen dazu, verbotene oder geheime Inhalte zu tarnen und zu verschlüsseln.
Nicht nur aus diesem Grund wurden Anamorphosen ab dem 18. Jahrhundert äußerst populär. In Privathaushalten hielten sie ebenfalls Einzug, allerdings zu reinen Unterhaltungszwecken und als Kinderspielzeug.

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Video "Anamorphosen - Magische Bilder"

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