Dampfmaschine

Genialer Kartonbausatz für funktionstüchtige Dampfmaschine

  • ab 14 Jahre
  • Material: Karton, Metall
  • Maße: (aufgebaut): ca 30 x 20 x 21 cm
  • Gewicht (mit Packung): ca 780 g
  • Lieferumfang: ein Bausatz

Bestell-Nr.:
EL02303

Sofort lieferbar, Lieferzeit** ca. 1 bis 3 Tage

24,80 €*

  • genialer Kartonbausatz zum Bau einer Dampfmaschine
  • Bauzeit: ca. 20 Stunden
  • schönes Design
  • voll funktionstüchtig

Eine Dampfmaschine verrichtet mechanische Arbeit mithilfe von Wasserdampf, denn Wasserdampf benötigt fast 1,7-mal so viel Raum wie Wasser. Dadurch lassen sich extrem hohe Drücke erzeugen, die man sich zu praktischen Zwecken nutzbar machen kann.

Es gibt verschiedene Arten von Dampfmaschinen. Bei der hier gezeigten handelt es sich um eine sehr einfache Dampfmaschine mit einem Kolben. Sie werden auch Kolbenkraftmaschinen bzw. Kolbenwärmekraftmaschinen genannt. Andere Dampfmaschinen arbeiten zum Beispiel mit Turbinen. Die Funktionsweise der Kolbenwärmekraftmaschine ist leicht erklärt. Sie besteht im Wesentlichen aus den folgenden Elementen.

  • Wärmequelle: Bei unserer Dampfmaschine sind dies vier Teelichter.
  • Heizkessel: Hier wird Wasser zum Kochen gebracht bzw. entsteht der Wasserdampf. Der Heizkessel muss einem hohen Druck standhalten. Über einen Schlauch ist er mit dem Motor verbunden. Dehnt sich der Wasserdampf aus, so gelangt dieser über den Schlauch in den Motor.
  • Motor: Im Motor befindet sich ein Zylinder mit einem Kolben. Der Kolben wird durch den Wasserdampf nach oben gedrückt und stößt dadurch ein Schwungrad an. Dieses beginnt sich zu drehen. Aus einer geradlinigen Bewegung wird damit eine kreisförmige. Da das Schwungrad fest mit dem Kolben verbunden ist, sorgt es bei jeder Umdrehung dafür, dass sich der Kolben  in seine Ausgangsposition zurückbewegt. Ist dies der Fall, wird der Wasserdampf aus dem Zylinder herausgedrückt und bei unserer Dampfmaschine über einen Kamin abgeleitet (zurück in den Dampfkessel kann der Dampf nicht - dort herrscht ein viel zu hoher Druck).

Zur Geschichte der Dampfmaschine

Die Erfindung der Dampfmaschine war ein überaus bedeutsamer Moment in der Menschheitsgeschichte, denn dank dieser konnten erstmals Güter wie zum Beispiel Textilien im großen Stil maschinell gefertigt werden. Die Erfindung der Dampfmaschine war zudem die Voraussetzung für Entwicklung des Dampfschiffes und der Dampflokomotive.

Die industrielle Revolution nahm ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts rasant an Fahrt auf. Ihren Ausgangspunkt hatte sie dabei in England. Dies lag unter anderem daran, dass ein Engländer und ein Schotte maßgeblich an der Erfindung der Dampfmaschine beteiligt waren. Der Erste, Thomas Newcomen, baute die erste kommerziell verwendbare Dampfmaschine mit Kolben. Sie kam im Bergbau zum Einsatz, und zwar ab Anfang des 18. Jahrhunderts.

Der Wirkungsgrad dieser ersten Dampfmaschine war jedoch nicht besonders gut. Das bedeutet, dass man sehr viel Energie für deren Betrieb aufwenden musste, aber sich im Vergleich dazu Energie in nur geringen Umfang nutzen ließ. James Watt erkannte die Probleme und verbesserte die erste Dampfmaschine durch seine verschiedene Erfindungen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ganz wesentlich. Damit wurde die Dampfmaschine für die verschiedensten Anwendungen nutzbar.

Später wurde die Dampfmaschine vom Verbrennungsmotor abgelöst.

Inhalt des Bausatzes

  • Gestanzter Kartonbausatz aus stabilem goldbedrucktem Karton
  • Aluminiumblech
  • Aluminiumdose mit Schraubdeckel
  • Drahtgitter
  • Federstahldraht
  • Lochscheiben aus 1 mm Hart-PVC
  • Silikonschlauch
  • Folienhandschuh
  • Ringmagnet
  • Karosseriescheibe
  • O-Ringe
  • Spanplatte
  • Schaumstoff-Dichtung
  • Einwegspritzen
  • Zusätzlich benötigt werden unter anderem: Kleber und Tesa, Lineal, Schere, Bastelmesser, Schneidunterlage
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