Flaschentornado Cyclone Tube

Günstig im Dreierpack - Tornados selbst gemacht

  • ab 5 Jahre
  • Material: Kunststoff
  • Höhe ca. 3,3 cm - Ø ca. 3,3 cm
  • Gewicht: ca. 60 g
  • Lieferumfang: ein oder drei Flaschentornados in rot, grün, blau

Bestell-Nr.:
FL01025

Sofort lieferbar, Lieferzeit** ca. 1 bis 3 Tage

2,90 €*

Der Flaschentornado ist besonders beliebtes Produkt, denn es verbindet Spiel und Spaß auf besonders gelungene Art und Weise mit zwei spannenden naturwissenschaftlichen Phänomenen. Strudel oder Wirbel sind eines davon. Sie sind faszinierend anzusehen und können mithilfe des Flaschentornados selbst erzeugt werden. Zu diesem Zweck wird er als Verbindungsstück oder Adapter zwischen zwei handelsübliche Flaschen aus Kunststoff geschraubt.

Gleichzeitig zeigen Experimente mit dem Flaschentornado aber auch, dass Luft nicht nichts ist.

So funktioniert das Tornado-Experiment

Nutzen Sie den Flaschentornado als Adapter bzw. Verbindungsstück und schrauben es zwischen zwei handelsübliche PET-Flaschen. Eine Flasche ist dabei zu mindestens zwei Drittel mit Wasser gefüllt. Dann bringen Sie den Tornado in Schwung, indem Sie die volle, oben befindliche Flasche in Rotation versetzen. Färbt man das Wasser mit Lebensmittelfarbe ein, ist das Schauspiel noch beeindruckender. Auch Glitter erzeugt hübsche Effekte. Auf einfache Art und Weise ist so ein beeindruckender Strudel oder Wirbel entstanden.

Wirbel oder Strudel wie beim Flaschentornado bilden sich beispielsweise auch, wenn Wasser aus der Badewanne abfließt. Mit dem Flaschentornado kann man diesen Effekt erzeugen, wann immer man will.

In der Natur versteht man unter einem Tornado einen Luftwirbel, der über Land oder Wasser auftreten kann. Tornados werden mitunter auch Wind- oder Wasserhose genannt.

So funktioniert das Luft-Wasser-Experiment

Auch bei diesem Experiment schrauben Sie den Flaschentornado als Verbindungsstück zwischen zwei handelsübliche PET-Flaschen, wobei eine Flasche zu mindestens zwei Dritteln mit Wasser gefüllt ist. Dann drehen Sie die Flasche um und stellen fest, dass zunächst kaum oder kein Wasser von der oberen in die untere Flasche fließt. Trotz Schwerkraft bleibt das Wasser in der oberen Flasche, wo es ist. Der Grund: Ohne den Wirbel versperrt die Luft in der leeren Flasche den Weg nach unten. Unter Umständen muss man die untere, leere Flasche sogar leicht drücken, damit überhaupt Luft nach oben entweicht. Erzeugt man jedoch einen Wirbel, so erfolgt der Austausch von Wasser und Luft gleichzeitig, weil sich im Strudel ein Luftkanal ausbildet und sich Luft und Wasser so nicht mehr in die Quere kommen.

Mit diesem Experiment lässt sich auch demonstrieren, wie man Wasser am schnellsten aus einer Flasche bekommt: die Flasche kräftig kreisen lassen.

Ein tolles Spielzeug zum draußen Spielen an heißen Sommertagen und natürlich für die Badewanne. Vorsicht beim Hausgebrauch: Unter Umständen kann Wasser austreten, wenn die Verbindung zwischen Adapter nicht ganz dicht ist.

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