Galileo Thermometer

Das berühmte Auftrieb-Thermometer nach Galileo Galilei

  • ab 14 Jahre
  • Material: Glas
  • Höhe ca. 27 cm, Ø Kugeln ca. 2 cm
  • Gewicht (mit Packung): ca. 360 g
  • Lieferumfang: ein Galileo Thermometer in weißem Karton

Bestell-Nr.:
FL00176

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11,20 €*

  • Glaskörper mit sechs Messkugeln
  • Messbereich: 18 bis 28 °C
  • ungiftige Flüssigkeit
  • alle Teile handgearbeitet
  • mit stabilem Standsockel

Bei diesem Thermometer lässt sich mit Hilfe von sechs Messkugeln die Temperatur in Schritten von jeweils zwei Grad Celsius ablesen. Dazu wurden die Messkugeln mit so viel Flüssigkeit gefüllt, dass sie abhängig von der Temperatur in der Flüssigkeit des Glaskolbens schwimmen, schweben oder sinken. Der Temperaturwert der einzelnen Messkugeln wird auf den goldfarbenen Metallplättchen angezeigt. Die zuunterst schwebende Glaskugel zeigt die aktuelle Temperatur an. Schwebt keine der Kugeln, ergibt sich die Temperatur aus dem Mittelwert der zuunterst schwimmenden Kugel und der am Boden zuoberst liegenden Kugel.

Wer hat es erfunden?

Auch wenn diese Art von Thermometern nach dem berühmten Universalgenie Galileo Galilei (1564-1642) benannt sind, so hat er sie doch nicht erfunden. Er hat jedoch entdeckt, dass Flüssigkeiten abhängig von der Temperatur ihre Dichte ändern.

Das Funktionsprinzip des Galileo Thermometers

Das Funktionsprinzip des Galileo Thermometers ist leicht zu verstehen. Man betrachte zum Beispiel die Messkugel für die Temperatur 20 Grad Celsius. Liegt die Temperatur bei knapp unter 20 Grad, so hat die Kugel eine etwas höhere Dichte als die umgebende Flüssigkeit. Deshalb sinkt sie zu Boden. Steigt die Temperatur jedoch, so dehnt sich die Flüssigkeit in der Messkugel aus, die Dichte sinkt und die Messkugel beginnt aufzusteigen.

Der Begriff der Dichte und des Auftriebs

Unter der Dichte eines Körpers versteht man die Masse eines Körpers für ein bestimmtes Volumen. Hat ein Körper eine geringere Dichte als die umgebende Flüssigkeit, so erfährt er einen Auftrieb und schwimmt. Hat ein Gegenstand eine höhere Dichte, so geht er unter. Ein Schwebezustand tritt dann ein, wenn ein Körper genau dieselbe Dichte besitzt. Dies nennt man auch das Prinzip des Archimedes.

 

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