Myriorama Mini - Endlose Landschaften

Das Myriorama: Ein Kartenlegespiel aus dem 19. Jahrhundert
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  • OP02236
  • ab 14 Jahre
  • Karton
  • ein Myriorama mit 24 Karten
Unfassbare 620 Trilliarden (und ein paar zerquetschte) Kombinationsmöglichkeiten gibt es beim... mehr
Produktinformationen "Myriorama Mini - Endlose Landschaften"

Unfassbare 620 Trilliarden (und ein paar zerquetschte) Kombinationsmöglichkeiten gibt es beim Legen dieser 24 Kärtchen, die eine italienische Landschaft zeigen. Möglich wird dies, weil man die Vertikalsegmente der Länge nach beliebig kombinieren kann - sie passen immer! Eine faszinierende Eigenschaft - nicht nur in künstlerischer, sondern auch in mathematischer Hinsicht. Panoramaaufnahmen kann jede moderne Kamera dank des Stichting-Verfahrens. Ähnliches und mehr bietet das Myriorama jedoch bereits seit ca. 1800.

Myrioramas bestehen in aller Regel aus 16 oder 24 Bildkarten. Die Anzahl der Möglichkeiten alle 16 oder 24 Karten mit allen anderen Karten in jeder erdenklichen Reihenfolge zu kombinieren ergibt sich rechnerisch aus der sogenannten Fakultät von 16 oder 24. Diese mathematische Funktion wird durch ein Ausrufezeichen symbolisiert. Die Fakultät von 3 schreibt sich zum Beispiel 3! = 1 * 2 * 3 und ergibt 6. Würde man also nur 3 Karten verwenden, käme man auf 6 verschiedene Möglichkeiten die Karten zu legen und diese wären: 123, 132, 213, 231, 312, 321. Für 4 Karten sähe das Ergebnis wie folgt aus: 4! =  1 * 2 * * 3 * 4 = 24. Bei 16 und 24 Karten gibt es jedoch bereits äußerst beeindruckende 20.922.789.888.000 und 620.448.401.733.239.439.360.000 Variationen. Als Formel geschrieben für 16 und 24 Karten:

16! = 20.922.789.888.000 ~ 21 Billionen

24! = 620.448.401.733.239.439.360.000 ~ 620 Trillarden

Betrachtet man diese Ergebnisse, so erklärt sich der Name des Myriorama von selbst. Die Myrade steht im Griechischen für die Zahl Zehntausend und so lassen sich mit diesen illustrierten Karten ja tatsächlich zehntausendfach Landschaften legen. Ein schier unendlicher Spaß kann man hier ganz ohne ganz ohnen Übertreibung sagen. Als der Erfinder des Myrioramas gilt laut Wikipedia und anderen Quellen der Franzose Jean-Pierre Brès, der sowohl Physiker als auch Pädagoge gewesen sein soll. Noch heute kann man in Museen und Antiquitätenläden Myrioramas des englischen Künstlers John Heaviside Clark finden, der das Myriorama ab den 1820er Jahren gemeinsam mit dem Verleger Samuel Leigh in England zu einem populären Spielzeug nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene machte.

Altersempfehlung: ab 14 Jahre
Material: Karton
Inhalt: 24 Karten
Höhe x Breite ca.: 9,5 x 3,4 cm (eine Karte)
Gewicht mit Verpackung ca. : 40 g
Geschenk für: Erwachsene, Mathematiker/in, Jugendliche, Künstler
Geeignet zum: Experimentieren, Verschenken, Knobeln, Mitbringen
Einsatzort: Schule / Universität, Küche / Wohnen
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