Physikspielzeug von A-Z

Hier finden Sie ein Nachschlagewerk zu naturwissenschaftlichem Spielzeug, physikalischen Spielereien und Kuriositäten, Lehr- und Lernmittel, darunter auch historische astronomische und optische Geräte und Instrumente sowie einiges aus der Mathematik. Nicht alle Produkte können wir in unserem Shop immer anbieten, aber auf diesem Wege dennoch zeigen und auch etwas ausführlicher erklären als in einem Shop normalerweise üblich.

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Physikspielzeug von A-Z

Hier finden Sie ein Nachschlagewerk zu naturwissenschaftlichem Spielzeug, physikalischen Spielereien und Kuriositäten, Lehr- und Lernmittel, darunter auch historische astronomische und optische Geräte und Instrumente sowie einiges aus der Mathematik. Nicht alle Produkte können wir in unserem Shop immer anbieten, aber auf diesem Wege dennoch zeigen und auch etwas ausführlicher erklären als in einem Shop normalerweise üblich.

Dieser Mond- und Gezeitenkalender vereint zwei Geräte in einem: Auf der Vorderseite kann in Sekundenschnelle die Mondphase für jedes Datum bestimmt werden. Der Rechenschieber auf der anderen Seite gibt die Möglichkeit, Ebbe und Flut vorherzusagen.
Tags: M, G

Gyroskop

Gyroskope sind Kreisel, die in einem stabilen Rahmen gelagert sind. Solche Spielzeuggyroskope besitzen außerdem eine spezielle Abzugsvorrichtung, dank der man eine hohe Drehgeschwindigkeit und dadurch eine lange Laufzeit erzielen kann.
Stößt man die 15 Kugeln dieses Pendels an, so schwingen sie zunächst ganz normal hin und her, aber nach kurzer Zeit bildet sich plötzlich ein Schlangen- oder Wellenmuster aus. Man kann ein solches Pendel übrigens auch ganz einfach selber bauen.
Tags: S, W, P

Gömböc

Der Gömböc ist eine kleine mathematische Sensation, denn es handelt sich dabei um einen sich selbst aufrichtenden Körper mit homogener Massenverteilung. Die Existenz eines solchen Körpers hielten Mathematiker lange Zeit für unmöglich.
Klassische Astrolabien wurden meist aus Bronze oder Messing hergestellt und hatten üblicherweise einen Durchmesser von 15 bis 20 cm, obwohl auch wesentlich größere und kleinere hergestellt wurden. Sie bestanden aus den folgenden Elementen:
Dieser Klassiker unter den Physikspielzeugen wurde 1946 patentiert und bis heute millionenfach verkauft. Er spielte sogar in diversen Film- und Fernseh­­pro­duktionen mit – zum Beispiel in dem Science-Fiction-Film Aliens und in zwei Folgen der Simpsons. Dieser Vogel verblüfft Wissenschaftler seit Jahrzehnten und ist einfach Kult.
Tags: T, E, S
Schleim war laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" einst "der Hit der Saison". Außerdem hat Schleim sehr interessante physikalische Eigenschaften und spielt in der Natur eine ganz besondere Rolle.
Über die Funktionsweise der Brummkreisel wurde schon im 19. Jahrhundert viel diskutiert, so zum Beispiel in den Annalen der Physik von 1858, wo sich gelehrte Köpfe darüber stritten, wie die Töne bei solchen Kreiseln entstehen.
Dieses UFO aus Blech ändert von alleine die Fahrtrichtung. Können Sie sich schon denken, wie? Das Prinzip ist ganz einfach.
Tags: W, F
Wirft man Silly Putty auf den Boden, hüpft sie wie ein Flummi. Silly Putty lässt sich zudem ziehen wie ein Kaugummi und dies ohne abzureißen und kann außerdem brechen wie Keks.
Der Apollonische Kegel geht auf den griechischen Mathematiker Apollonios von Perge zurück, der um 200 vor Christus lebte. Sein berühmtestes Werk ist das "Über Kegelschnitte". Mit seinen Studien führte er die Definition von Ellipse, Parabel und Hyperbel ein und wies nach, dass sie sich aus einem Kegel ergeben.
Dieses Produkt besteht aus einem magnetischen Kreisel und einer magnetischen Grundplatte. Versetzt man den Kreisel in schnelle Rotation, so schwebt dieser stabil über der Basis, denn das untere Ende des Kreisels wird von der Grundplatte abgestoßen.
Tags: L, M
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