Apollonischer Kegel

Der Apollonische Kegel geht auf den griechischen Mathematiker Apollonios von Perge zurück, der um 200 vor Christus lebte. Sein berühmtestes Werk ist das "Über Kegelschnitte". Mit seinen Studien führte er die Definition von Ellipse, Parabel und Hyperbel ein und wies nach, dass sie sich aus einem Kegel ergeben. Dies kann man an diesem Apollonischen Kegel gut sehen. Baut man ihn auseinander, so erkennt man folgende geometrische Formen:

  • Hebt man die Spitze des Kegels ab, sieht man einen Kreis, der parallel zur Grundfläche des Kegels verläuft.

 

  • Darunter befindet sich eine Ellipse, also eine ovale Kurve.

 

  • Eine Hyperbel erkennt man, wenn man eine Seite des Kegels abnimmt. Es handelt sich um eine Kurve, die aus zwei zueinander symmetrischen, sich ins Unendliche erstreckenden Ästen besteht.

 

  • Nimmt man den Kegel ganz auseinander, so erhält man die Parabel. Bei ihr ist die Schnittebene parallel zum Mantel.

 

Es ist überaus schwierig einen Apollonischen Kegel aus Holz anzufertigen.

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